DEEN

Farben & Körper 2019

Stefan Härdi
Die erdhaften Farben, die in Stefan Härdis Malerei dominieren, sind Erinnerungen an Tibet, wo er sich längere Zeit aufhielt. Sie sind auch Ausdruck seines erdverbundenen Wesens, das mondänen Schnörkeln abhold ist. Seine Bilder sind von grosser Ausstrahlungskraft: spannungsreich und voller Bewegung. Deckend, lasierend, glatt oder mit fast fauvistischem Pinselduktus wird die Farbmaterie auf die Leinwand aufgetragen. Mit schwungvoller oder stakkatoartiger Bewegung zieht der Mahler Böten und Furchen, die Aufmerksamkeit erheischend.

Vor Härdis Bildern wird man schweigsam und doch scheint es, dass sie eine stumme Kaskade von Klängen, Lauten und Gedanken im Betrachter hervorrufen.

www.haerdi-art.ch

Andreas Jaun
Die Plastiken von Andreas Jaun verbinden eine Faszination für den menschlichen Körper, Bewegungen, kubische Formen sowie Architektur. Sie sind ein Versuch, eine Bewegung oder eine Stimmung anhand einfacher Formen und Linien darzustellen. Einige Plastiken sind klassisch aufgebaut, andere aus einer Grundform herausgearbeitet. Die unterschiedlichen Patinages und Steinmaterialien verstärken den Schattenwurf und unterstreichen die Klarheit, Kraft und Eleganz der Formen.

www.jaunart.ch

Vernissage

Freitag, 13.9.2019, 16 – 21 Uhr

Finissage

Sonntag, 22.09.2019, 11 – 17 Uhr

Öffnungszeiten

Montag – Freitag 16 – 19 Uhr
Samstag/Sonntag 11 – 17 Uhr

 





JAPAN ART in ZÜRI

Wir freuen uns, einen Querschnitt japanischer Kunst erstmals in Zürich ausstellen zu können.

Dazu gehören Eisenskulpturen, Holzskulpturen, Aquarelle, Keramikmalerei, Japanische Tuschmalerei von:

Fusako Matsumura (Keramikmalerei)
http://netpro.ne.jp/~fusako/

Hideki Kobayashi (Eisenskulpturen)

Takao Nakai (Holzskulpturen und Acryl )
https://www.takaonakai.com/

Chika Okuyama (Aquarelle)
https://www.okuyamachika.com/

Naotomo Fukayama (Holzskulpturen)

KOKO ( Tuschmalerei )

Ochame ( Tuschmalerei )
https://www.instagram.com/ochame2019/?igshid=9eb0grntbn4m

Diese Objekte strahlen die Ruhe und Wärme der japanischen Kultur aus.

Öffnungszeiten Ausstellung

Do.26.- Mo. 30.September 13-20 Uhr

Vernissage

Fr. 27.September ab 17.00 Uhr mit Apéro

Veranstalterin

Naomi Nakai
info@naominakai.ch
+41 76 278 7736





Cristina Ruiz de Castañeda findet ihren Stil in einer farbintensiven, figürlichen Welt und wird stark von abenteuerlustigen Frauenfiguren der Geschichte beeinflusst. In einer frühen Phase erzählen Ihre Bilder von den Wagnissen mehrerer Frauenpilotinnen der 1930er Jahre, die sich in heute unvorstellbaren Verhältnissen getraut haben, den Atlantik zu überfliegen oder tagelange Soloflüge über Wüsten und Regenwälder zu vollbringen. Deren Neugier, Schlagfertigkeit und Fähigkeit weit entfernt vom Hier und Jetzt zu sehen, faszinieren Cristina vom ersten Augenblick an. Auch die Fähigkeit zu Träumen verbinden Cristinas erste Bilder mit den jetzigen. Weg von der Rationalität und der Vorgabe, nimmt Cristina den Beobachter mit in eine verträumte Welt und zelebriert die natürliche Neigung des Menschen, sich in Gedanken vertiefen zu lassen.

Cristina ist in Zürich geboren und in Madrid aufgewachsen. Beide Kulturen prägen sie gleichermassen über das bisherige Leben und in ihr künstlerisches Schaffen.

Alle Bilder sind in Acryl auf Leinwand gemalt. Die meisten Bilder sind gerahmt.

Vernissage

Donnerstag, 3. Oktober von 17.00-21.00

Öffnungszeiten Ausstellung

Donnerstag 17.00-21.00
Freitag 15.00-19.00
Samstag 12.00-16.00
Sonntag 12.00-16.00
oder auf Anfrage

Kontakt

www.cristinadecastaneda.com
info@cristinadecastaneda.com





Ahmad Alazami, geb.und aufgewachsen in Damaskus – Syrien. 2012 geflüchtet, lebt derzeit in Reading-England. Er schreibt: „Nachdem ich viele Schwierigkeiten erlebte, wollte ich den Schmerz und das Leid ausdrücken, das ich bei Landsleuten sehe, die versuchen die schreckliche Krise zu überleben.“

Er mischt die arabische Kultur, gezeichnet mit Kalligraphien, und die westliche Zivilisation, gezeichnet mit Linien und zeitgenössischen Aspekten. Elegante Schönheit der Mode mischt sich mit den scharfen Kanten des Krieges und Hasses. Weggeworfenes Holz wird als Symbol der Überreste in Syrien verwendet, die harten Nägeln als Opfer und Schmerz, ver­bunden mit zarten Saiten, den Fäden des Lebens. Die neue Kunsttechnik, zeichnet sich durch multidimensionale Aspekte aus. Die Stücke sind mit Nägeln und Schnüren dreidimmen­sional. Durch das Hinzufügen des Lichtelements wird eine weitere Dimension mit dem Schatten hinzugefügt.

Vernissage

Donnerstag, 10.10.2019 18.00 Uhr

Öffnungszeiten Ausstellung

Freitag 11.10 – Montag 21.10.2019
täglich von 11.30 Uhr – 20.00 Uhr
Sonntag bis 18.30 Uhr

Finissage

Montag, 21.10.2019 18.00 Uhr

Ergänzungsveranstaltungen in der Galerie:

Fr. 11.10.19 19.00 Uhr / Fr. 18.10.19 19.00 Uhr
Syrische Musik

So. 13.10.19 17.00 Uhr / Do. 17.10.19 19.00 Uhr
Lesung mit Andrea Jost / Texte von Rafik Schami

Di. 15.10.19 19.00 Uhr
Flucht – Erlebnisberichte Rami Al Khalil erzählt von seinem Weg in die Schweiz

Kontakt

ahmadalazmi@hotmail.com

This piece talks about the state of every single person the moment he loses a very important !hing in his life, looking at it being disintegrated in front of his eyes.
Adding light to the pieces creates a shadow of this man’s lost home.The people who were forced to leave their homes but they couldn’t take their hearts and souls, they left it behind to ask for help with the ones left behind. Although some might lose their lives on the way to freedom, if it’s by sea or a bullet on a border between somewhere and another place or on a beach as a stranger, but for them their hope in life is to reach the other side of the sea bank where they might find safety and prosperity. So they say farewell to mothers and fathers, they will be leav­ing their birth place and going into nowhere.

This piece is a demonstration of the people of Syria, fighting against each other, despite the fact !hat they are both the same. In terms of appearance they are identical sharing the same fiesh and blood, they speak the same language and they share the same culture and traditions. lt’s as if one man is looking through the mirror, and not quite sure if he is looking at himself or his own individuality.
When the light is added it shows the intensity of the confrontation, the fight !hat is rising up, using nails hat were hammered down by the oppressing regime. And strings !hat fabricated the fuel between the two brothers.

Talks about the beauty and elegance of the female eastern body with the tune of Arabic music, decorated by the most beautiful phrases, dancing and making the words dance with her, she takes you to another world with no limits makes you fiy to the sky





GLANZ FORM
Vernissage

Mittwoch 23. Oktober 2019 17.00 Uhr

Öffnungszeiten

Donnerstag 24. Oktober – Sonntag 27. Oktober 2019
11.00 – 20.00 Uhr

Finissage

Montag 28. Oktober 2019 11.00 Uhr

Die Künstler sind anwesend und freuen sich über Ihren Besuch

Kontakt

Christine Heim
Bilder Acryl / Mischtechnik
079 207 77 84

Robert Huber
Objekte und Schmuck in Naturstein
076 588 53 70





UNDERCOVER – WAX ON PHOTO PAPER

Eine Stadt ist in Veränderung, Pflanzen erblühen, Tiere leben ihr kurzes Leben, ein Sommertag geht zu Ende. Da wird die Zeit angehalten. Unter einer Decke aus Wachs erstarrt der Moment in Raum und Zeit. Was bleibt, zeigt sich in schlichter Schönheit, greifbar nahe und unerreichbar zugleich.
Dorothee Gregori, ausgebildete Fotolithografin, hält in ihren Werken solch flüchtige Momente vollen Lebens fest.

Vernissage

Donnerstag, 31.10. von 17.00 – 21.00 Uhr

Öffnungszeiten Ausstellung

Täglich von 14.00 – 20.00 Uhr

Kontakt

dorothee.gregori@sunrise.ch
Tel.: +41 78 709 18 06





Peter Schuppli arbeitet vorwiegend mit Acryl – gespachtelt, mit Pinsel oder gemischt – und unterschiedlichen Texturen. Diese Dreidimensionalität, die Verwendung unterschiedlicher Materialien und die Anwendung ganz unterschiedlicher Techniken machen den Reiz der Werke aus.

Er hatte seine Grundausbildung bei den Künstlern Willi Koch (1909-1988) und Urs Graf www.ursgraf.ch und hat 2017/2018 einen Lehrgang im Atelier Kunst 7 www.kunst7.ch beim bekannten Lehrer und Künstler Henrik Frei Larsson absolviert.

Öffnungszeiten Ausstellung
Mittwoch 06.11. 11.00-20.00 Uhr
Donnerstag 07.11. 11.00-20.00 Uhr
Freitag 08.11. 11.00-18.00 Uhr
Samstag 09.11. 09.00-18.00 Uhr
Sonntag 10.11. 14.00-18.00 Uhr
Kontakt

www.peterschuppli.ch





Rochus Lussi (*1965) ist Bildhauer. Er zeichnet und ist in der Performances Art unterwegs seit über zwanzig Jahren. In seinen Arbeiten stellt er Fragen zur Existenz des Individuums in der Masse und dessen Empfindsamkeit. So realisiert er Unikate in Holz, die er zu Massen fräsen lässt um sie dann wieder zu Originalen zu verändern. Oder er schafft mit eigener Körperkraft grosse Gruppen von scheinbar gleichen Originalen. Ein zentrales Thema in seiner Arbeit ist das Pendel zwischen der Verletzlichkeit und der Wehrhaftigkeit und der Frage von Opfer und Täter. Dafür formt Rochus Lussi Objekte, Reliefs und Installationen mit ganz unterschiedlichen Hautlandschaften. Haut umfasst immer einen Körper, wirkt als Membran vom Inneren zur Aussenwelt. Die Offenporigkeit macht diese Schutzschicht sensibel und verletzbar. Diese Felder verortet er und formt Trophäen aus unserem Dasein.Rochus Lussi ist in der Schweiz und im Ausland in Ausstellungen und an Performancefestivals vertreten. Regelmässig macht er Arbeitsaufenthalte im Ausland, wie in Berlin oder New York. 2019 wird sein Schaffen mit dem Innerschweizer Kulturpreis ausgezeichnet.

Vernissage

Donnerstag 14. November 17 – 21 Uhr

Finissage

Sonntag 24. November 15 – 18 Uhr

Öffnungszeiten

Täglich 12.00 bis 19.00

Kontakt

www.rochuslussi.ch
mail@rochuslussi.ch









Gabriella Knecht arbeitet als freischaffende Illustratorin und bildende Künstlerin mit eigenem Atelier. Sie ist bekannt unter anderem für ihre Grafiken und Aquarelle in verschiedenen Printmedien. Daneben ist in den vergangenen Jahren ein eigenständiges Werk von Bildern in Acryl auf Leinwand in durchwegs grösseren Formaten entstanden.

Die Themen ihrer Bilder sind vielfältig, und sie lassen dem Betrachter viel Raum und Freiheit für eigene Interpretation. Dabei wird auch die Freude, der Fantasie spielerisch und ungebunden freien Lauf zu lassen, spürbar.

Der Malstil ist lebhaft in Farbe und Form, und ein wenig Frechheit ist gewollt. Und immer wieder ist ein leiser Humor zu entdecken, welchem man sich – wie einem Zauber – nur schwer entziehen kann.



Vernissage

Donnerstag, 5. Dezember 2019, von 17.00 – 21.00 Uhr

Öffnungszeiten Ausstellung
Donnerstag 17.00 – 21.00
Freitag 13.00 – 19.00
Samstag 12.00 – 16.00
Sonntag 12.00 – 16.00
Montag 13.00 – 19.00














Galerie am Lindenhof Pfalzgasse 3 8001 Zürich +41 44 210 12 10