Dario Norelli (geb.1958 in Italien) ist ein in der Schweiz lebender Künstler, der sich seit Jahrzehnten durch seine kraftvollen Skulpturen und expressiven Bilder einen Namen gemacht hat. Sein Atelier befindet sich in Pfäffikon ZH, das zugleich Werkstatt, Inspirationsraum und Ausstellungsort ist.
Sein künstlerisches Schaffen umfasst vor allem Skulpturen aus Stahl und Bronze, Materialien, die er mit intuitiver Kraft und feinem Gespür für Form, Gewicht und Spannung bearbeitet. Seine Werke zeichnen sich durch eine besondere Kombination aus roher Materialität und poetischer Bewegung aus – Skulpturen die zugleich erdig und dynamisch wirken.
Neben seinen plastischen Werken schafft Dario auch Bilder die oft dieselbe Energie und Körperlichkeit transportieren wie seine Skulpturen. In kräftigen Farben und strukturierten Oberflächen untersucht er Themen wie Bewegung, Identität und die Beziehung zwischen Mensch und Raum.
Dario Norelli gilt als ein Künstler der konsequent seinen eigenen Weg geht. Seine Arbeiten befinden sich in privaten Sammlungen und werden regelmässig in Galerien sowie öffentlichen Räumen präsentiert.
Wir freuen uns daher sehr, dass er uns die Ehre erweist und seine Einzelausstellung mit neuen Werken hier in der Galerie präsentiert.
Mittwoch – Samstag 14.00 Uhr – 19.00 Uhr
Sonntag 13.00h – 17.00 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung
www.atelierdati.ch
Tel. 079 467 13 36
Sie arbeitet mit Stahl, Bronze und anderen Metallen, kombiniert diese mit Farbe, organischen Elementen und experimentellen Techniken. Durch präzise handwerkliche Prozesse- Schweissen, Modellieren, Schleifen, Schichten- entwickelt sie Werke die zwischen Klarheit und Offenheit, zwischen Ruhe und Spannung oszillieren.
Ihr Atelier in einer ehemaligen Industriehalle bietet den idealen Raum für grossformatiges Arbeiten. Hier entsteht Kunst die kraftvoll, eigenständig und zugleich feinfühlig ist. Tina Itins Kunst zeichnet sich durch eine unverwechselbare Verbindung von handwerklicher Präzision und poetischer Bildkraft aus.
Wir freuen uns daher sehr dass sie ihre neuen Werke in einer Einzelausstellung
hier in der Galerie präsentiert.
Mittwoch – Samstag 14.00 Uhr – 19.00 Uhr
Sonntag 13.00h – 17.00 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung
www.atelierdati.ch
Tel. 079 231 08 08
Ein besondrer Fokus der Schau sind die Figuren und Wesen aus dem Tierreich-Bären, veredelt mit Blattgold, exotischen Federn und Schellen, in dynamischen Posen die an nostalgische Zirkusinszenierungen erinnern.
Seine Porträts von afrikanischen Frauen verweisen auf spezifische Traditionen, bleiben aber offen für Interpretationen- sie laden ein zu reflektieren, zu staunen und Fragen zu stellen.
Die Werke lassen eine kosmopolitische Perspektive spürbar werden. Sie lassen Erinnerungen an Afrika aufscheinen, verweben sie mit globalen Referenzen aus Ritual, Humor und Fantasie und stellen so Fragen nach Identität, Zugehörigkeit und der Kraft des Materials selbst.
Wir freuen uns sehr diese neuen Werke in der Einzelausstellung hier in der Galerie zu zeigen.
Mittwoch – Samstag 14.00 Uhr – 19.00 Uhr
Sonntag 13.00h – 17.00 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung
www.didie.ch
Tel. 079 279 73 91
Im Laufe der Zeit erweiterte sich ihr Motivzyklus: Zu den Lebensbäumen gesellten sich Unterwasserwelten, erotische Szenen, Weihnachtsmotive sowie neuerdings Tableau-Motive mit Darstellungen der Tier- und Pflanzenwelt, inspiriert von zoologischen Tafeln. Dabei geht es der Künstlerin nicht nur darum, Tiere auf ihre eigene, naiv-poetische Weise möglichst realitätsgetreu darzustellen, sondern ihnen in kleinen, eigenen Bildräumen symbolisch jenen Lebensraum zu geben, von dem sie auch in der Natur umgeben sind.
Diese Art der Malerei entstand aus der Faszination dafür, wie jedes Tier auf erstaunliche Weise mit seiner Umwelt verbunden ist und in vielfältigen ökologischen Beziehungen – bis hin zu symbiotischen Verflechtungen – lebt. Die unzähligen Mikrokosmen, die gemeinsam unser gesamtes Ökosystem formen – miteinander verbunden und doch eigenständig –, sind eine zentrale Inspirationsquelle für die neueren Tableau-Motive. Auch hier lösen sich die anfangs schachbrettartig streng formatierten Kästchen zunehmend auf und gehen in fließende, zusammenhängende und zugleich autonome Bildräume über, die keine einheitliche Form besitzen und sich dennoch zu einem großen Ganzen fügen.
Die Intensität, mit der sich die gebürtige Zürcherin ihren Bildern widmet, zeigt sich in jedem noch so kleinen Detail. Soller Frager arbeitet mit feinsten Pinseln, Gouache, Acryl und Bleistift wodurch sich die Vielzahl an Elementen mit großer Geduld und Ausdauer entfalten kann.
Angetrieben wird sie stets von ihrem tiefen Bedürfnis, die Vielfalt der weltweiten Flora und Fauna zu würdigen. Wenn es ihr mit ihrer Kunst gelingt, auch nur ein wenig mehr Achtsamkeit und Respekt für das Wunder der Welt zu schaffen, ist ihre innere Bestimmung erfüllt.
Mo – Fr von 10:00 bis 16:00 Uhr
Sa 11:00 – 15:00 Uhr
Künstlerinnentreff nach Vereinbarung möglich
26.02.2026 ab 18:00 Uhr
Andrée Helen Soller Frager
office@art-andree.com
https://art-andree.com
IG: _artandree_
Sonja Poerschke ist Kunstmalerin. Aufgewachsen zwischen den sanften Hügeln des Appenzellerlandes und den wilden Küsten Galiziens, trägt sie zwei Kulturen in sich, die ihr künstlerisches Schaffen tief prägen. Beide Welten, so verschieden sie auch sind, spiegeln sich in ihrer Malerei wieder. Das Erdverbundene und Sanfte des Appenzells sowie das Rauhe und Melancholische Galiziens.
Ihre Werke sind Ausdruck innerer Landschaften, die sich nicht suchen lassen, sondern entstehen – mal leise, mal drängend. Das Meer ist dabei ein ständiger Begleiter, Symbol für Erinnerung, Spiegel und Sehnsucht. Das Meer oder Wasser steht für Bewegung, Übergang und Tiefe – so wie auch der kreative Prozess selbst.
Ihr künstlerischer Weg begann in ihren Zwanzigern an einer Kunstschule in Cuernavaca, Mexiko, wo sie neben klassischer Malerei auch Aktzeichnen und Skulptur studierte. Diese Zeit war prägend und eröffnete ihr neue Welten von Form, Körperlichkeit und Materialität, wobei das Innenleben und die Gefühlswelt des Menschen für sie stets im Mittelpunkt stand. Sie widmet sich in ihren Malprojekten der atmosphärischen, poetischen Darstellung des Atlantiks, jenem Ozean, der ihre Kindheit und Jugend in Galizien tief geprägt hat. Die Arbeiten entstehen aus einer persönlichen, emotionalen Auseinandersetzung mit der Natur und sollen neue, eigene Gefühlswelten eröffnen. Ziel ist es, nicht nur die Schönheit des Meeres sichtbar zu machen, sondern seine stille, existentielle Kraft spürbar werden zu lassen und andere Menschen beim Betrachten in eine andere Welt zu entführen und so in schönsten Fall ihre eigene Gefühlswelt entdecken zu können. Alle ihre Bilder entstehen in ihrem Atelier im Appenzellerland oft nach Reisen in ihre zweite Heimat Galiziens.
Mittwoch, 11. März 15 Uhr – 19 Uhr
Donnerstag, 12. März 19 Uhr – 22 Uhr
Mittwoch 15 Uhr – 19 Uhr
Donnerstag und Freitag 14 Uhr – 19 Uhr
Samstag 11 Uhr – 19 Uhr
Sonntag, 22. März 13 Uhr – 17 Uhr
Markus Rey, Malerei und Texterei
Ich freue mich sehr, innerhalb dieser Ausstellung mein neues (erstes!) Buch vorstellen zu dürfen! Dazu zeige ich ältere und viele neue Bilder meiner kleinen Held*innen, die grösstenteils auch im Buch zu finden sein werden.
«Kleine Held*innen – Mehr Licht!»
Text Buchcover: Damals, als Gott im Dunkeln sass, haben sie IHM Licht gebracht. Zur Unterscheidung von Tag und Nacht schmückten sie das Firmament in SEINEM Auftrag mit Sonne, Mond und Sternen. Im griechischen Olymp waren sie Götter. Sie sahen Narziss vor seinem eigenen Spiegelbild hungern und sie weinten um das Ende vom guten Ikarus.
Diese und viele weitere Abenteuer der «Kleinen Held*innen» machen Mut unserer anspruchsvollen Gegenwart mit mehr Leichtigkeit zu begegnen. Mit leisem Humor meistern sie spielerisch die Abgründigkeit des Alltags von Göttern und Menschen, vom Anbeginn der Zeit bis heute und allen Widrigkeiten zum Trotz.
Die Welt ist ein offenes Buch mit Geschichten, die sich das Leben selbst erzählt. Nicht mehr und nicht weniger.
Gebundenes Buch: Umfang 100 Seiten/35 Farbbilder/viele neue Texte
Safran Verlag, Männedorf, ISBN 978-3-9522813-4-5
Weitere Infos und Kontakt: markusrey.ch
Schwebend fast, in gewaltiger Fülle,
berühren sie zart den Boden,
wo ihre Wurzeln sind.
Kraftvoll ruhen sie,
sanft und weich.
Tanzend,
bewegt und bewegend,
verbinden sie Erde und Himmel.
Sind Körper, nichts als Körper
und weit mehr als das.
Weib, Urmutter, Göttin.
Mächtig.
Federleicht.
Weitere Infos und Kontakt: sandrakreis.ch
Mittwoch 20. bis Sonntag 24. Mai 2026, täglich 12.00 – 19.00 Uhr
An allen fünf Ausstellungstagen begrüssen Sie Sandra Kreis und Markus Rey persönlich in der Galerie.